Nicht erst, wenn es zu spät ist

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In diesen Tagen gedenken wir dem Pontifikat des hl. Johannes Paul II. Er war fast 27 Jahre lang Papst, für viele war sicherlich kein anderer auf dem Stuhl Petri denkbar. Und dann, 2005, erwies sich, dass er doch sterblich ist. „Santo Subito“ hieß es sofort, wenige Jahre später wurde er kanonisiert und heute dürfen wir ihn um seine Fürsprache bitten. Ein großartiges Vorbild in vielen Dingen, ob im Kampf mit dem Bösen (man sagt ihm nach, ohne ihn wäre der Eiserne Vorhang vielleicht gar nicht oder nicht so schnell gefallen), im Humor (einmal lehnte er das Angebot, Alkohol im Flugzeug zu trinken, ab, da er seinem Chef zu nahe sei) oder in der Nähe zum Menschen (er soll keine der an ihn gerichteten Briefe unbeantwortet gelassen haben).

Mit seinem Tod geht ein Kapitel der Geschichte zu Ende. Es ist eine beeindruckende Symbolik, als sich bei seiner Beisetzung die Heilige Schrift auf seinem Sarg schließt. Wir dürfen dieses Kapitel nicht im Regal verstauen. Dieser Mensch kann uns viel mitgeben auf unserem Weg durch das Leben, er ist einer der aktuellsten Heiligen, der unserer Zeiten besser kennt, als jeder andere Heilige. Er hat dasselbe durchgemacht, wie viele von uns und er hat es dennoch geschafft, heilig zu sein. Seine Schriften und Worte sind wohl die aktuellsten Botschaften eines Heiligen, zu denen wir heute schnellen und freien Zugang haben [weiterlesen auf kath.net].

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