Liebe „erwachsene“ Menschheit da draußen…

am

Liebe „erwachsene“ Menschheit da draußen,

seit ein paar Wochen darf ich Mama überall hinbegleiten, sie lässt mich niemals allein, immer bin ich bei ihr, spüre ihre Wärme und ihren Herzschlag. Es ist so wunderbar und ich fühle mich so sicher und geborgen. Wie gut, dass mein Leben hier beginnt und nicht bei Euch da draußen. Das hat sich Jemand super überlegt, dass man die ersten Monate seines Lebens in diesem wunderbaren Schutzstatus erlebt, in dem man wirklich von nichts und niemanden auch nur angerührt werden kann.

Aber letztens habe ich gespürt, dass meine Mama besorgt war. Sie hat mit jemanden etwas von „Abtreibung“ gesprochen. Es hat meiner Mama sehr wehgetan, sie hat viel geweint. Später konnte ich erfahren, was es damit genau auf sich hat und ich konnte meinen eigenen Ohren nicht trauen: Sie wollen mir mein Leben nehmen, noch bevor ich überhaupt die Chance habe, euer Tageslicht zu erblicken… Sie haben mich „Zellklumpen“ genannt und etwas von finanziellen Problemen, von Karriere und Selbstverwirklichung gesprochen.

Ich sei eine Hürde und würde ihnen nur das Leben schwer machen…
Und auf einmal habe ich gemerkt, dass meine vermeintliche Sicherheit ganz davon abhängt, was ihr da draußen entscheidet. Dass mein Leben nur eine von vielen Optionen für Mama ist…

In dieser „Ökumenischen Woche für das Leben“ möchte ich meine Stimme erheben und euch alle bitten: […]

Zum gesamten Artikel auf kath.net.

Folge uns auf facebook

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s