Diese Frau hat ein Leben verändert

Ein berühmter Prediger, der wegen seiner anziehenden und gottergebenen Rednergabe besonders wirken konnte, hatte seine mitreißende Predigt mit einer ernsten Einladung beendet.
Da kam eine reiche, hochangesehene Dame durch die Reihen nach vorne geeilt und bat, ein paar Worte an die Versammlung richten zu dürfen. Sie sagte:
„Ich möchte euch erzählen, warum ich heute hier nach vorne kam, um das Heil in Jesus zu suchen. Es waren nicht die Worte des guten Predigers.
Ich stehe hier wegen dieser armen Frau, die hier vor mir sitzt. Ihre Hände sind rauh von der harten Arbeit. Die vielen Jahre harter Arbeit haben ihren Rücken gebeugt. Sie ist nur eine arme, einfache Putzfrau, die jahrelang in unserm Haus gedient hat.
Ich habe sie nie ungeduldig gesehen, nie ein unfreundliches Wort sagen hören, nie bei ihr eine unehrliche Tat bemerkt. Ich weiß aber von unzählig vielen kleinen Taten der selbstlosen Liebe in dem Leben dieser Frau. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich sie wegen ihrer Treue zu Gott
öffentlich ausgelacht und verhöhnt habe. Doch als kürzlich meine kleine Tochter von mir genommen wurde, war es diese Frau, die mich bewog, vom Grab weiter zu schauen und meine ersten Tränen der Hoffnung zu weinen. Die süße Anziehungskraft ihres Lebens hat mich zu Gott geführt.
Ich begehre dieses eine, das ihr Leben so herrlich gemacht hat.“
Als der Prediger dieses hörte, bat er die arme, schlichte Frau doch nach vorne zu kommen. Sie kam mit Tränen in den Augen, doch mit einem freudestrahlenden Gesicht. Daraufhin sagte der Prediger: „Erlaubt mir, euch heute den eigentlichen Prediger vorzustellen.“ Die tiefgerührte und ergriffene Versammlung erhob sich in stiller Achtung.
„Lasset euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euern Vater im Himmel preisen.“ – Matthäus 5, 16 🙏
(Autor unbekannt)

Gefunden bei „Frau und Mutter nach dem Herzen Gottes„.

Nicht die großen Prediger, nicht die klügsten Schriften und Philosophen ändern unser Leben, sondern das authentische, alltägliche Zeugnis. Du bist nicht nur Empfänger, sondern auch Sender. Den Glauben nur für sich zu behalten, ist egoistisch. Du musst nicht auf die Straße gehen und wildfremden Menschen aus dem Nichts von Gott erzählen, aber Du kannst den Menschen mit Deinem Verhalten Gott erkennen lassen!

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